Das individuelle Kinderglück bringt Vorteile, aber auch Kosten

Ein Traum vieler: eine Familie mit Kindern und ein eigenes Heim. Das Kinder sehr kostenintensiv sind, ist bekannt. Da bietet sich kaum noch eine Möglichkeit für den Durchschnittsbürger, auch noch das Geld zu erarbeiten, um eine Wohnbaufinanzierung zu ermöglichen. Eigenheimzuschüsse sind gestrichen worden, doch versuchen nun die Kommunen zu helfen mit Förderdarlehen für die Wohnbaufinanzierung und Kosten für das Eigenheim.

Ein besonderer Aspekt stellt die Wohnbaufinanzierung der Kommunen und Kirchen dar. Diese vergeben Baugrundstücke mit verbilligten Konditionen, bieten Zuschüsse der Kosten für das Eigenheim oder stellen Rabatte für Grundstücke zu Verfügung, die auf ein Erbbaurecht basieren. Diese werden speziell für Familien mit Kindern angeboten. Sie können je nach Kommune pro Kind mit Vergünstigungen von rund zehn Prozent rechnen, maximal vierzig Prozent in den gesamten Vergünstigungen. Andere Kommunen bieten Zuschüsse zur Wohnbaufinanzierung von bis zu 5.000 Euro pro Kind an. Hier lohnt es sich, auf städtische Grundstücke zurückzugreifen.

Das Eigenheim muss für Familien mit Kindern dementsprechend über eine größere Wohnfläche verfügen, als das Eigenheim für Alleinstehende. So steigen nicht nur die Kosten für das Eigenheim, sondern auch Ihre Energiekosten im neuen Zuhause.
Zwar sind die KfW-Förderungen für Energiesparhäuser nicht extra für Familien mit Kindern ausgelegt, doch können Sie bei dem energiesparenden Bau/Umbau die Kreditkonditionen gravierende Vergünstigungen erhalten. Mit einem derzeitigen Zins ab 2,47 Prozent jährlich und beginnenden Laufzeit von 10 Jahren und der monatlichen Kostenersparnis des Energieverbrauches Ihrer Familie, rentiert sich diese Förderung, zumal dazu die steuerlichen Vergünstigungen für Ihre Kinder ebenfalls die Kosten für das Eigenheim senken.